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Riesenkleines Theaterjahr 2011

Wie im letzten Jahr, war das Theaterprojekt im Rahmen des wöchentlich stattfindenden Freien Ausdrucks verankert. Mit Theaterlust starteten neun Wiesengeister, ein professioneller Schauspieler der Schaustelle Halle und eine Integrationsbegleiterin in ihr Theaterjahr. Sie wollten ihr selbsterdachtes Stück „Ewige Jugend?“ bis zum Tag der offenen Riesenkleintür im April aufführungsreif bekommen. Deshalb haben wir zu der wöchentlichen Probe außerdem noch die Projektwoche genutzt, um mal „am Stück“ am Stück zu arbeiten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn mit Hilfe von Eltern wurden zauberhafte Kostüme und Requisiten hergestellt, mit denen sich unsere jungen Schauspieler in ihren selbstgefundenen Rollen pudelwohl fühlten. Ein begeistertes Publikum schenkte ihnen Aufmerksamkeit und Anerkennung, so dass ein zweiter Aufführungstermin organisiert werden wollte. Aus meiner Perspektive haben die Schauspieler vielfältige Erfahrungen sammeln können, die zum einen in einer Stärkung ihrer Persönlichkeiten für uns wahrnehmbar war und zum anderen gab diese Art der Projektarbeit den Kindern einen besonderen Rahmen ihre Rollen in der Gruppe wahrzunehmen, zu reflektieren und zu regulieren. Insofern die Entwicklung eines Theaterstückes einem Uhrwerk gleicht, ist wohl jedes Rädchen und jede Schraube aufeinander angewiesen, um am Ende „richtig zu ticken“. In dieser Gruppe gab es eine Menge Freude, Wut, Aufregung, Missmut, Glücksgefühle, Lust und Last für alle Beteiligten zu erleben. Der damit verbundene Austausch hat ein Lernen ermöglicht, wie wir es uns im Riesenklein wünschen.

Mit dem neuen Schuljahr hat sich eine neue Gruppe auf den Weg gemacht Theatererfahrungen zu sammeln. Diesmal wird mit Fabeln  fabuliert … mehr wird noch nicht verraten. Außer, dass es eine fabelhafte Inszenierung wird…?

 

Kaschka für die Wiesengeister

 
 
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